Philips „AC4072/11“ Luftreiniger im Test

der philips luftreiniger im testIch bin Allergiker. Jedes Jahr werde ich zwischen März und Juni von Reizhusten, entzündeten Augen und einer verstopften Nase geplagt. Ich hasse es.

Als Kind wurde mir vom Doktor bestätigt, dass ich auf die Pollen bestimmter Pflanzen allergisch reagiere. Am leichtesten ist es zu dieser Jahreszeit für mich, wenn ich mich im Haus (mit geschlossenen Fenstern) aufhalte. Es dringen weniger Pollen ins Innere der Wohnung und es wird einigermaßen ertragbar. Auch an Tagen, an denen es regnet, schwächen die Allergischen Reaktionen ab und ich fühle mich besser. Am schlimmsten sind lange Trockenzeiten, in denen die Atemluft mit Pollen verseucht ist.

Neulich traf ich einen Bekannten und erfuhr, dass auch er Allergiker ist. Ich war verblüfft, als er mir erzählte, seit er einen Luftreiniger besitzt, bekommt er von seiner Allergie nur noch wenig mit. Ich ließ mir sein Gerät vorführen und war sofort einen Fan.

Ich las mir einige Artikel auf Testportalen im Internet durch, wie z.B. den Luftreiniger Test von aero-check.de und kaufte mir letzendlich das gleiche Modell wie mein Bekannter. Es handelt sich dabei um den AC4072/11 von Philips, welchen ich getestet habe und in diesem Artikel meine Erfahrungen teile.

Philips AC4072/11 Luftreiniger Testbericht

sieht toll im wohnzimmer aus

Als Erstes erfahrt Ihr, wie es mit der Optik und Haptik aussieht: Der AC4072/11 hat die folgenden Abmessungen: 20 x 35,5 x 64 cm – nicht zu groß und auch nicht zu klein. Aufgrund der geringen Tiefe, nimmt er nicht zu viel Platz ein. Das Design ist modern, und fällt nicht negativ auf. An der mattweißen Farbe ist ebenfalls nicht auszusetzen.

Im Eckbereich links oben befindet sich ein kreisrunder Ausschnitt, in dem eine Farb-LED verbaut ist, welche die Luftqualität elegant anzeigt. An der Seite befindet sich ein unauffälliger Schlitz, welcher zum Ansaugen der Raumluft dient.

An der Oberseite befindet sich die Steuerungskonsole, welche einfach simpel gehalten ist und aus einem Steuerkreuz und mehreren Signalleuchten besteht. Hier lässt sich die Geschwindigkeit des Ventilators, der Automatikmodus und die Nachtfunktion steuern.

Nun zu den technischen Daten:

Der Philips Raumluftreiniger ist für Räume mit einer Größe von bis zu 55 m² ausgelegt. Diese Leistung ist hervorragend für kleine Wohnungen, außerdem lässt sich das Gerät ohne weitere Probleme in eine anderen Raum bewegen (falls gewünscht).

Er ist mit einem mehrlagigen Filtersystem bestückt, welches aus den folgenden (in Reihe geschalteten) Filtern besteht:

  • Vorfilter: Filter grobe Partikel wie Haare oder Staub aus der Luft.
  • Mikrofaserschicht: Filtert kleine Partikel.
  • Aktiv-Kohlefilter: Entzieht der Luft organische Partikel wie z.B. Bakterien oder Viren. Zudem bindet er Gerüche.
  • Hepa-Filter: Das Herzstück eines modernen Luftreinigers. Es handelt sich dabei um einen hocheffizienten Partikelfilter, der die Luft von kleinsten Schwebstoffen befreit und sogar Mikropartikel mit einer Größe von 0,3 Mikrometern bindet.

Weitere Features:

  • Nachtmodus: Für einen besonders leisen Betrieb. Inklusive Abschaltung störender Lichter.
  • Vollautomatik: Das Reiniger misst den Reinheitsgehalt der Raumluft und übernimmt die Luftreinigung eigenständig. Mit automatischer Abschaltung. Die intelligente Sensortechnik überwacht die Raumluft hocheffizient!

Im Betrieb ist er sehr leise – man nimm ihn kaum war! Ich selbst hab

die steuerungseinheit vom ac407211

e bisher nur selten die Steuerung übernommen, der Philips regelt das alles von alleine.

Ich bin total begeistert! Auch die Luft in meiner Wohnung ist merklich sauberer und erfrischender geworden.

Leider kann ich noch keine Auskunft über die Filterleistung von Pollen und anderen Allergenen machen. Dafür müsst Ihr euch noch bis April oder Mai gedulden. Jedoch ist das Luftreinigungsgerät von der ECARF (steht für European Centre for Allergy Research Foundation) zertifiziert worden, was bedeutet dass dieses Modell offiziell für Allergiker geeignet ist.

Auch der Stromverbrauch hält sich in Maßen: Mit seinen 60 Watt verbraucht er nicht zu viel Energie und aufgrund der intelligenten Automatikfunktion setzt er sich eigenständig in den Standby-Betrieb.

Einziger Nachteil: Der Hepa-Filter sollte ca. ein Mal in zwei Jahren gewechselt werden. Die Filter lassen sich z.B. im Internet bestellen und sind nicht ganz billig. Trotzdem kann ich das Modell vollkommen empfehlen.

Mehr Strom durch richtige Akkupflege

Handys, MP3 Player Spielzeuge und viele andere Geräte mehr benötigen Strom. Manch einer kauft sich dafür regelmäßig neue Batterien manch anderer lebt etwas umweltfreundlicher und benutzt Akkus.
Viele scheuen sich vor den höheren Anschaffungskosten, denn ein Akku kostest doppelt bis 5 mal soviel wie eine Batterie und dazu benötigt auch noch ein Ladegerät. Aber unterm Stich gesehen spart man natürlich.

Aber man kann noch mehr sparen und zwar indem man seine Akkus richtig behandelt. Keine Angst das ist nicht schwer und ganz einfach man muss nur ein paar Kleinigkeiten beachten um möglichst viel aus seinen Akkus rauszuholen.
Die heutigen Akkus sind extrem tolerant gegenüber Fehlern, Memory Effekt und andere Krankheiten der Vorgänger kennen sie nicht mehr, nur eines mögen sie nicht die Tiefenentladung ! Aber auch dagegen sind sie geschützt. Viele Akkus haben einen eigenen Schutz eingebaut, und die heutigen Geräte lassen eine solche Entladung auf wirkliche 0 % auch nicht mehr zu.
Das heißt wenn das Handy ausgeht weil der Akku leer ist, ist dieser nicht wirklich leer, trotzdem sollte man hier nicht versuchen das Handy neu zu starten denn das könnte dem Akku schaden.

Recht beliebt sind auch mobile Akkupacks sogenannte Powerbanks. Denn gerade unsere heutigen Handys sind so Energiehungrig das der Akku je nach Nutzung nicht über den Tag reicht. Hier schafft eine Powerbank Abhilfe, das ist ein oder mehrere Akkus die mit etwas Elektronik sicher verpackt sind. So ein Akkupack wird dann aufgeladen und gibt den Strom meist über USB wieder an andere Geräte ab. Auch hier ist die richtige Pflege wichtig für eine lange Haltbarkeit.

Ein Fehler den viele bei ihren Akkus machen ist das falsche Aufladen.
Mal ehrlich wer alles klemmt sein Handy jeden Abend an das Ladekabel und entfernt es morgens beim Aufstehen ?
Das ist nicht wirklich optimal, denn schauen wir mal was da passiert.
Das Handy lädt den Akku ganz normal auf, und der Ladevorgang wird beim erreichen der 100% auch abgebrochen. Soweit auch alles kein Problem. Nun verbraucht das Handy aber auch in der Nacht Strom und da beginnt der Teufelskreis.
Denn sowie der Akku auf 99% fällt beginnt sofort wieder der Ladevorgang – bis 100% dann schaltet es wieder ab und so weiter…
So kann man auch Ladezyklen verbrauchen 😉

Ladezyklen? was ist das?
Das ist grob gesagt die Haltbarkeit eines Akkus. Im durchschnitt haben die heutigen Akkus zwischen 500 – 1000 Ladezyklen. Das bedeutet jetzt nicht das jeder Ladevorgang gleich einem Ladezyklus ist, sondern ein Ladezyklus ist das Laden des Akkus um 90 – 100%.
Das heißt wenn der Akku noch halb voll ist und ich ihn auflade, habe ich keinen ganzen Ladezyklus verbraucht sondern nur einen halben.

Manch einer geht auch gern auf Nummer sicher und holt sich lieber einen Akku mehr um eine Reserve zu haben falls einer mal Kaput geht. Da spricht auch nicht wirklich etwas gegen, aber hier sollte man den Akku auch richtig lagern!
Der Kühlschrank ist hier ein guter Ort, also eine Temperatur von knapp über 0 Grad.
Auch sollte man sicherstellen das der Akku nicht leer ist. Vor dem Einlagern die Akkus am besten auf ca 75% laden und bei längeren lagern auch gerne mal den Akkustand nachprüfen. Denn ein Akku ist kein Dauerspeicher sondern er verliert auch ohne Nutzung einen Teil der Kapazität.

Wichtigster Punkt neben den genannten ist aber ein Akku will benutzt werden, nur dann kann er optimale Leistung liefern.
Ist ein Akku leer sollte man ihn wieder aufladen, optimale Betriebstemperatur liegt übrigens bei 15 – 30 Grad, darunter sinkt die Kapazität, bei Temperaturen über 40 Grad kann der Akku Schaden nehmen. Es ist jedoch kein Problem einen Akku im Sommer zu benutzen, jedoch bitte nicht in der prallen Sonne liegen lassen.

Foto(s): knipseline / pixelio.de

Haussteuerung mit SmartHome

Wie ist es bei Ihnen in der kalten Jahreszeit, wenn Sie morgens zur Arbeit fahren und die Wohnung alleine lassen?
Die meisten stellen entweder die Heizung komplett aus um Abends in die kalte Wohnung zu kommen, oder stellen sie zumindest runter so das aber trotzdem den ganzen Tag durchgeheizt wird.
Heute im Zeitalter des Internets ist das aber nicht mehr zwingend nötig. Man kann heute von überall mit dem Handy oder PC auf seine Daten zugreifen, warum nicht auch auf die Haushaltsgeräte? Continue reading

Sparen beim Hände waschen

Nach jedem gang aufs WC sollen wir uns die Hände waschen! Einfach weil es sich so gehört und weil es uns bereits als Kind so beigebracht wurde. Das soll auch weiter so bleiben !
Aber achten Sie doch einmal drauf wie dieses Hände waschen von statten geht.Einige seifen sich als erstes die Hände ein, öffnen dann den Wasserhahn andere öffnen erst den Hahn feuchten sich die Hände an und greifen dann zur Seife. Auch darum geht es nicht. Continue reading

GASPAR – CO2 neutrale Versorgung

Energie verbrauchen und dabei ein gutes Gewissen zu haben ist schwer. Über 40% des deutschen Stromes werden heute noch durch Kohlekraftwerke gewonnen und knapp 15% stammen aus Kernenergie.
Aber der Gesamtanteil an erneuerbaren Energien stieg immerhin auf über 25% und es gibt immer mehr Anbieter die umdenken. Continue reading

Effizienter Auto fahren

Auto fahren ist ein teurer Spaß und sehr Zeit intensiv, zumindest wenn man regelmäßig in der Stadt unterwegs ist.
Regelmäßig tanken, Öl, Luft und anderes prüfen, und wenn man es dann mal eilig hat steht man mit Sicherheit an irgend einer Ampel oder im Stau, oder muss erst mal die Scheiben vom Eis befreien.

Das größte Übel am Auto fahren ist für viele aber das regelmäßige tanken, oder wohl besser gesagt die Benzinpreise. 1,50 €pro Liter meist sogar schon 1,60 €. Da versuchen Autofahrer natürlich alles mögliche um den eigenen Benzinverbrauch zu senken.

Effizienter Auto fahren

Es ist nicht nicht möglich wirklich 30% oder mehr am Benzinverbrauch zu sparen, aber es gibt viele Tipps mit denen man wirklich sparen kann.
Die größte Ersparnis ist es natürlich das Auto stehen zu lassen, aber das wollen wir ja nicht.
Darum hier einmal eine kleine Liste mit wirklichen Hilfreichen Tipps. Daneben gibt es auch noch viele Zusätze oder Geräte die angeblich den Verbrauch senken können, aber Tank man für das Geld kommt man wesentlich weiter.

  • im richtigen Drehzahlbereich fahren
  • vorausschauend fahren. nicht nur auf das Auto vor sich achten, sondern auch schauen was die Autos davor machen. Schaltet eine Ampel in einigen hundert Metern gerade auf Gelb, einfach kurz Anbremsen um den Hintermann zu warnen und dann bei eingelegten Gang Fuß vom Gas
  • Bei längeren Wartezeiten Motor aus.Eine Minute im Leerlauf entspricht einer Fahrstrecke von 400 – 500 Metern
  • Reifendruck erhöhen. Es sollte mindestens immer der optimale Reifendruck aufgepumpt sein, denn bereits ein halbes Bar zuwenig erhöht den Spritverbrauch um 5-6%
    Je höher der Reifendruck desto weniger Rollwiderstand hat ein Reifen, darum darf es hier auch gern ein wenig mehr sein. Aber Achtung zu hoher Reifendruck ist in der kalten Nassen Jahreszeit suboptimal da duch damit auch der Bremsweg verlängert !!!
  • Motor nicht warmlaufen lassen.Beim enteisen der Scheiben den Motor auslassen,
  • Heizungen, bewusst und gezielt einsetzen, die Scheibenheizung kann bei freier Scheibe abgeschaltet werden. Gleiches gilt auch für Sitz oder Innenraumheizung. Diese kann man einige Minuten vor Ankunft am Ziel abschalten.
    Bei kalten Motor erstmal auch nur die nötigsten Stromfresser zuschalten.
  • Ballast abwerfen. Dachgepäckträger vom letzten Urlaub, Getränke vom letzten Einkauf alles das erhöht den Benzinverbrauch.
    Selbst beim Reserverad wäre es eine Überlegung wert, dieses vielleicht durch einen leichteren Minikompressor mit Schaumstoffpatrone zu ersetzen (wie oft wurde das Reserverad schon gebraucht?)
  • Konstante Fahrweise, Lücken springen bringt uns kaum schneller ans Ziel. Höchster Gang bei niedriger Drehzahl und dann ruhig „gleiten“ sparsamer geht es nicht.

Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Stromsparen mit dem Handy

Heutzutage benutzt fast jeder ein oder sogar mehrere Handys, meist sogar ein Smartphone. Vor ein paar Jahren waren es noch einfache Handys mit denen man telefonieren und Text und Bildnachrichten versenden konnte, und nebenbei gab es vielleicht noch die Uhrzeit und einen Taschenrechner. Damals hielt das Handyakku selbst bei Dauerquatschern mehrere Tage bis hin zu 2 Wochen. Bei den heutigen Handys kann man froh sein wenn sie einen Tag lang durchhalten. Continue reading

Heizkosten sparen

Jetzt wo die Tage kürzer werden wird es wieder Zeit die Heizung zu aktivieren. Oder lieber doch nicht? und vielleicht einfach nur ein Kleidungsstück mehr anziehen? Natürlich spart man viel wenn man das macht, aber es ist nicht wirklich gesünder und am ende zahlt man noch drauf.

Heizkosten sparen

Richtig geheizt ist gut gespart 

Die Heizung abschalten ist der falsche Weg zum Energie und Geld sparen, denn in einer ausgekühlten Wohnung sammelt sich Feuchtigkeit das wiederum regt die Schimmelbildung an was am ende riesen Kosten und Ärger nach sich zieht. Auch wenn man in den Urlaub fährt oder ein paar Tage nicht zuhause ist, ist es nicht ratsam die Heizung ganz auszuschalten. Denn damit würde die Wohnung auskühlen und die Energie die für das Aufheizen benötigt wird ist doppelt so hoch.

So banal es klingt, selbst die Anordnung der Möbel kann helfen beim Energiesparen. In der Wohnung meiner Freundin gibt es ein großes Wohnzimmer mit offener Küche und zwei Fenstern. Unter jedem Fenster ist eine kleine Nische in der Wand in der je ein Heizkörper eingebaut ist. Im Küchenbereich steht ein kleiner Rollschrank sowie ein Behälter für leere Flaschen vor der Heizung, Und im Wohnteil haben wir auch wieder kleine Regalschränke vor der Heizung auf der ein paar Blumen stehen. Sie Heizfläche war nicht komplett verbaut aber zum größten Teil, und auch der kleine Abstand zur Heizung brachte nicht wirklich. Denn ganz egal wie weit man die Heizung aufdrehte es wurde nicht wirklich warm.

Also hieß es umräumen, mit großen Erfolg. Denn es reicht nun aus die Heizung auf Stufe 2 zu stellen um ins schwitzen zu kommen.!
Genau so wichtig ist auch das richtige Heizen und Lüften. Die Warme Luft steigt nach oben und drückt die kältere nach unten. Aber trotz dieser kleinen Zirkulation bleibt es unter der Wohnungsdecke am wärmsten und unten am Boden hat man schnell kalte Füße. Ein sehr gutes Mittel um hier Heizkosten zu sparen ist ein sogenannter Deckenventilator damit kann man oberen warmen Luftmassen nach unten bringen – was ein wärmeres Gefühl zur Folge hat. Das wiederum kann dazu führen das man die Heizung noch eine Stufe niedriger stellen kann – was zur Folge hat das die Heizkostenabrechnung geringer wird.
So ein Ventilator muss nicht die ganze Zeit laufen, und wenn auch nur auf kleinster Stufe.

Kommen wir zum Lüften. Viele Menschen fühlen sich bei geschlossen Fenster nicht wohl und haben fast immer eines auf Kipp offen. Dies ist aber in der Heizperiode nicht optimal. Ich weiß es fällt schwer, aber mit einem Fenster auf Kipp kann man die Heizung auch gleich außen am Haus anbringen. Frische Luft ist wichtig, aber es bringt nichts wenn ständig kalte Luft einströmt und Stellen der Wand oder Möbel auskühlt.
Der bessere Weg für Frische Luft ist die Stoßlüftung. Einfach die Fenster einmal komplett für ein paar Minuten aufreizen, und dann wieder schließen. Dies kann man nach belieben mehrfach über den Tag verteil wiederholen.

Auch Türen können beim Energiesparen hilfreich sein. 😉
Ich hab schon viele Wohnungen gesehen wo es lediglich nur noch eine Haus und Badezimmertür gab. Zugegeben es ist bequem und Modern, aber nicht sparsam. Aber mal ehrlich braucht man in jedem Raum die gleiche Temperatur ?
Abends beim TV darf es gerne um die 22 Grad warm sein, Im Schlafzimmer mag ich es kälter, und auch im Bad brauch ich nicht Saunatemperaturen. Von daher sollte ruhig jeder im Winter die Türen geschlossen halten, oder alternativ kann man auch Vorhänge oder Falttüren benutzen.

Es gibt viele Wege zum Heizkosten und Energie zu sparen,
Foto: © RainerSturm / pixelio.de

LED Leuchten

Die Beleuchtung ist ein großer Faktor wenn es um das Energie sparen geht. Wo man früher 50 Watt Birnen oder stärkere eingesetzt hat, reichen heutzutage Lampen deutlich weniger fressen aber gleiches Licht liefern
Vor ein paar Jahren waren solche Leuchtmittel unerschwinglich, heute bekommt man sowas teilweise sogar schon in Discountern. Eine E 27 LED „Birne“ mit einer Leistung von nur 10 Watt hat eine Lebensdauer von rund 25.000 Stunden ersetzt aber eine Herkömmliche Glühbirne von 60 Watt die zudem eine extrem geringere Lebensdauer hatte. Continue reading