Klimafreundliche Weihnachten und wie man dabei noch Energie sparen kann – Teil 1

Alle Jahre wieder ist Weihnachten und die Vorweihnachtszeit ist die Zeit der Lichter und der festlichen Beleuchtung. Es wird gebacken und ein Tannenbaum darf auch nicht fehlen. Es wird festlich gekocht und die Geschenke unter dem Tannenbaum sind Pflicht. Die Stube ist schön warm und die Stimmung super, aber geht das auch ein wenig klimafreundlicher und energiesparender? Wir meinen ja.

Augen auf bei der Wahl der Geschenke

Wer mag es nicht seine Lieben zu beschenken, aber muss es denn immer Neu sein? In Second Hand Läden bekommt man für kleines Geld wirklich gute Qualität, ein Bummel durch so ein Geschäft kann sich lohnen. Gerade bei Kindern, wenn das Geschenk etwas zum Anziehen sein soll. Denn jeder kennt das Problem, die Kinder wachsen viel zu schnell aus neuer Kleidung heraus und meist sind die viel zu schade zum wegwerfen. Wenn es dann etwas größere Geschenke werden und man elektrische Geräte verschenken will, sollte man unbedingt auf die Effizienzklasse und den TÜV Siegel achten. Die Effizienzklassen reichen meist von A – G, wobei A+++ die Energie sparenste Variante ist.

Bei der Weihnachtsbeleuchtung auf den Verbrauch achten

Mittlerweile gibt es auch die Möglichkeit bei der Weihnachtsbeleuchtung auf energiesparende LEDs umzusteigen. Ganz gleich ob es sich hierbei um die Lichterkette am Fenster handelt oder um die elektrischen Kerzen im Weihnachtsbaum. Zum einen kann man hier bis zu 80 % Energie sparen und zum anderen halten diese Leuchtmittel wesentlich länger als herkömmliche Birnen. Auch wenn die alten Lichterketten oder Bögen noch funktionieren, lohnt sich hier doch das umsteigen auf neue Leuchtmittel.

Weihnachtskarten sind ein schöner Brauch

Natürlich sind mit der Post verschickte Weihnachtskarten ein lieber persönlicher Gruß, aber leider ist diese Art des Grußes alles andere als Klimafreundlich. Hier gibt es auch tolle Weihnachtskarten, die man per E-Mail verschicken kann. Meist werden die Grußkarten auch kostenlos angeboten und so ist sichergestellt, dass der Gruß auch rechtzeitig zum Fest ankommt.

Foto: Erika Hartmann / pixelio.de